Bilder sind etwas fürs Auge - klicken Sie einfach auf das Foto... |
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| Vielleicht bekommen Sie beim Betrachten dieser Fotos auch einmal Lust, solche schöne Pilze in der freien Natur zu finden. Natürlich ist das von vielen Dingen abhängig: Jahreszeit, Region, Baumbestände, usw.... Wenn Sie mit uns durch die Wälder streifen, zeigen wir Ihnen, auf was man achten muß. Sie werden dann selbst feststellen, ob Ihnen das Hobby "Pilze" zusagt... |
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Pilzkunde als Hobby... |
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| Seit mehr als 10 Jahre gibt es die Arbeitsgruppe Pilzfreunde Ostwestfalen-Lippe. Wie es der Name sagt, verstehen wir uns als Freunde untereinander, vor allem aber als Freunde und Anwälte der Pilze unserer Heimatregion: Teutoburger Wald, Wiehengebirge, die Senne, das Ravensberger Hügelland, das Lipperland – vielgestaltige Landschaften, die gerade in mykologischer Hinsicht überraschend viel bieten. Wir, die Pilzfreunde OWL betreiben die Pilzkunde als Hobby. Warum? Pilze sind faszinierende (Lebe)-Wesen! In ihrer Artenvielfalt überwältigend, ihre Lebensweise ist komplex, ihre Biologie äußerst interessant und ihre Bedeutung im Kreislauf der Natur nicht zu unterschätzen. Ihre Schönheit – manchmal im Detail – erschließt sich dabei oft erst richtig bei der Betrachtung mit der Lupe oder unter dem Mikroskop. Spannend ist es, im Wald und anderswo den Pilzen nachzuspüren. Vielleicht wird die eine oder andere unbekannte Art zu entdeckt. Es gilt, die Fundumstände, z.B. die begleitenden Pflanzen oder das Substrat, zu dokumentieren, den Pilz zu fotografieren. Viel Mühe, aber auch viel Freude bereitet dann oft die Untersuchung der Pilzes. Die makroskopischen, äußeren Kennzeichen müssen natürlich erkannt und beschrieben werden. Oft gelingt die Analyse nur, wenn auch das Mikroskop oder andere Methoden, etwa chemische Reagenzien, herangezogen werden. Die Bestimmung erfolgt dann durch Vergleich der festgestellten Merkmale mit Beschreibungen und Abbildungen aus der Fachliteratur, meist systematisch unter Zuhilfenahme von sog. Bestimmungsschlüsseln. |
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....und was in der Zeitung stand |
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| Mit einer ganzseitigen Reportage berichtete die Neue Westfälische in ihrer Gütersloher Ausgabe über Pilze in und aus der Region Ostwestfalen. Dabei hatte die Pilzsachverständige Ingrid Förster Gelegenheit, mit manchen Vorurteilen und vielen Falschinformationen gründlich aufzuräumen. So ist beispielsweise der Kahle Krempling als Giftpilz deklariert. In alten Büchern steht er noch als Speisepilz ausgewiesen. Auch viele Osteuropäer verzehren den Kahlen Krempling, was dazu führt, daß bei vielen Bürgern der Eindruck entsteht, diesen Pilz essen zu können. Die Pilzfreunde-OWL, voran die geprüfte Pilzsachverständige Ingrid Förster, warnen eindringlich davor. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir sind gern bereit, Ihnen Details zu erklären. | ![]() |
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